Sung-Hyung Cho

Pressestimmen

 

HEUTE JORNAL am 29.10.2009
www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Kinotipp_Endstation_der_Sehnsuechte/228/875670
Im Beitrag: „mit sehr berührenden, aber auch urkomischen Momenten“, liebevoll und augenzwinkernd – ein sehenswerter, ein wunderbarer Film“

SPIEGEL TV
http://www.spiegel.de/video/video-1029705.html 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 30.10.2009 
„(Der Rhythmus des Films entspricht dem der Rentner,) auf die doch recht bizarre Situation reagiert die Regisseurin ganz unaufgeregt. Und wie schon in FULL METAL VILLAGE fällt ihre vorurteilsfreie Haltung auf. Sung-Hyung Cho wollte wohl vor allem den doppelten Heimatverlust der Frauen ergründen – erzählt am Ende aber drei berührende Ehegeschichten.“

TAZ am 29.10.09
„Cho verzichtet auf einen Kommentar oder  eine Erzählstimme. Das erzeugt den positiven Eindruck, dass die Figuren für sich sprechen, und lässt den Landschaftsaufnahmen Raum.“

B.Z. am 29.10.09
„Ein Film der auf wirklich amüsante Weise die Macken und Eigenheiten der Deutschen zeigt. Die Leutchen sind liebenswert und das Leben der rüstigen Rentner zwischen Bockwurst und koreanischer Höhensauna sorgt für einige Lacher.“

FRANKFURTER RUNDSCHAU am 29.10.09
„Sung-Hyung Cho, die zu Recht sehr viel Applaus für „Full Metal Village“ erhielt, porträtiert auch dieses Mal ihre Protagonisten mit zurück genommener Sympathie. Dieser generellen Menschenfreundlichkeit ist es zu verdanken, dass wir uns trotz aller kulturellen Differenzen für das Schicksal dieser auswandernden Heimkehrer interessieren.“

TAGESSPIEGEL am 25.10.2009 
„Das ist wieder sehr skurril, anrührend und lehrreich“
 „Respekt! Vergnügliche Heimat-Doku über ein deutsches Dorf in Korea

KÖLNER STADTANZEIGER am 29.10.09
„Ein nachdenklicher film mit ruhigen Bildern, der aber dank Chos liebevollem Blick für skurrile Details nie schwermütig wirkt und auf ebenso fesselnde Weise wie der Wacken-Film vom Zusammenprall zweier Kulturen berichtet.“
„Wieder hat Cho Sung-Hyung bewiesen, dass sie nicht nur eine ausgezeichnete Chronistin des  Alltäglichen im Besonderen mit Gespür für spannende Themen ist, sondern auch eine ganz spezielle Heimatforscherin.“

BADISCHE ZEITUNG am 29.10.2009 
„Humorvoll, liebevoll, vorurteilslos: Sung-Hyung Chos Filme profitieren von ihrem eigenen delikaten Unzugehörigkeitsgefühl, das sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein lässt, also immer dazwischen. Dass ein derart gelungener Dokumentarfilm auch Glück und Geduld braucht, beweist eine Einstellung am Anfang. Langsam müht sich ein alter Koreaner den Berg zum Deutschen Dorf hinunter, schlurft an der Kamera vorbei und sagt: "Na, vermesst ihr etwas?" Kann man wohl sagen.“

ZITTY am 22/09
„Ein warmherziger, sehr kurzweiliger Film.“...“ Und Sung-Hyung Cho beweist nach „Full Metal Village“, dem großartigen Porträt über das Musikfestival in Wacken, erneut ihr Gespür für skurril-komische Momente und thematisiert hier erneut den mitunter schwierigen Umgang mit dem, was man für gewöhnlich Heimat nennt.“

PRINZ, Nr. 11/09
„Meisterhaft kombiniert Cho in ihrem Film tiefbewegende und skurril-komische Momente.“

JOURNAL FRANKFURT, Nr. 23/09
„Was Cho hier zu Tage fördert, gestaltet sich vor allem hochgradig amüsant...“
„Die Regisseurin hat keineswegs vor, ihre Protagonisten dem Spott preiszugeben. Ihr gelingen einfach hinreißend unterhaltsame Porträts von Menschen, denen man sonst nie begegnet wäre.“

epdFILM, Nr. 11/09
„Humorvoll, liebevoll, vorurteilslos zugewandt wie ihr erster Film, ist Endstation der Sehnsüchte dennoch eine Re-Vision der durchtanzten Heimatabende im Full Metal Village. Ist es wirklich und überall von Vorteil, wenn jeder unter Heimat etwas anderes verstehen kann? Sung-Hyung Chos Filme profitieren von ihrem eigenen delikaten Unzugehörigkeitsgefühl, das sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein lässt, also immer dazwischen. Dass ein derart gelungener Dokumentarfilm auch Glück und Geduld braucht, beweist eine Einstellung am Anfang. Langsam müht sich ein alter Koreaner den Berg zum Deutschen Dorf hinunter, schlurft an der Kamera vorbei und sagt: »Na, vermesst ihr etwas?« Das kann man wohl sagen „

HR HAUPTSACHE KULTUR
„Die Heimat als Ort der Sehnsucht, verheißungsvoll, oft unerreichbar, davon erzählt dieser ungewöhnliche Film in eindrucksvollen Bildern."
„Ein Heimatfilm der besonderen Art, gerade weil er es sich nicht leicht macht mit diesem Begriff.

FILMBEWERTUNGSSTELLE WIESBADEN
„Als eine in Deutschland lebende Koreanerin hat die Regisseurin natürlich einen genauen Blick für diese Details und wenn da koreanische und deutsche Befindlichkeiten aufeinander stoßen, ist sie eine der wenigen, die sich in beide Seiten hineinversetzen kann. Zudem hat sie soviel Talent und Selbstbewusstsein, dass sie ihre Aufnahmen für sich sprechen lassen kann, also ganz auf eine Erzählerstimme im Off verzichtet. Diese tragikomische Entwurzelung kann wohl nur eine in Deutschland lebende und arbeitende Koreanerin so vielschichtig und einfühlsam vermitteln. Deshalb ist das Dorf am Schluss des Films keine Kuriosität mehr, sondern tatsächlich eine Endstation der Sehnsüchte.“

JURY MBF-FÖRDERPREISES
„Der berührende und sensibel beobachtende Film erzählt vom Culture Clash, vom Älterwerden und von dem Wagnis des Aufbruchs. Diese Feldforschung bringt uns zum Lachen - aber mit ihren Figuren und nicht über sie.“

PROGRAMMKINO.DE
„Mit lakonischem Blick und brüllend komischen Szenen gibt der Film die Antwort auf die Frage, warum Buddha und Gartenzwerg nicht zueinander passen.“
„Cho wartet immer auf die kleinen Momente, in denen sich das Große zeigt. Diese Geduld zahlt sich aus. Ihre Exilanten reden nicht nur, sie agieren vor der Kamera, weshalb viele Episoden wie Spielszenen wirken. Chos komische Ader kommt dem Unterhaltungsinteresse des Zuschauers entgegen.“

KINO-ZEIT.DE
„So schwingt bei diesem Film neben der Komik, die sich niemals lustig macht über die in doppelter Hinsicht Entwurzelten, immer auch Melancholie mit. Mit der Neugier und der Vertrautheit einer Regisseurin, die beide Länder und beide Kulturen kennt, erkundet Sung-Hyung Cho das deutsche Dorf und fördert allerlei Momente zu Tage, die Auskunft geben über das Gefühlsleben und die Befindlichkeiten seiner Bewohner. Und die sind durchaus dazu angetan, dass sich neben einem Gefühl des amüsierten Zuschauens auch Nachdenklichkeit mischt.“

KINO.DE
„Die schlingernde Gleichzeitigkeit von Gartenzwerg und Buddhastatuen evoziert viele humoristische Situationen, die von einem bizarren kulturellen Spagat künden."
"Ein charmanter, sehr offenen Einblick in eine skurrile Story."



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